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Act break

TV-Spielfilme sind nach amerikanischem Muster oft in sieben „Akte“ – relativ abgeschlossene Segmente des Gesamtdramas – eingeteilt, weil sich der Aktschluss resp. -übergang als Gelegenheit anbietet, die Werbeunterbrechung zu platzieren. Die Programmpsychologie begründet: Da hier sowieso eine Strukturpause des Geschehens (oder ein Cliffhanger) erreicht sei, sei die Akzeptabilität der Sendungsunterbrechung für den Zuschauer recht hoch.

Referenzen