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Circular Kinopanorama

Aus der UdSSR stammte das Circular Kinopanorama-Verfahren, das 1959 vorgestellt wurde. Dabei operierte man mit einer Doppelleinwand – zwei Leinwände waren übereinander angeordnet. Die untere Leinwand war für den „Hauptfilm“ reserviert; auf die obere wurden spezielle „Himmelsequenzen“ projiziert (z.B. Aufnahmen mit Flugzeugen). Zum Einsatz kamen zwei Batterien von jeweils elf 16mm-Projektoren. Das Verfahren wurde 1959 in einem Moskauer Kino, das heute umgebaut ist, vorgestellt.