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Fearless Super Film

gelegentlich auch: Fearless Super Camera; irrtümlicherweise auch: Fear‘s Super Pictures; Fearless Wide Picture; Fearless Super Picture; Fearless Super Film ist tatsächlich ein weiteres 65mm-Format, das Fear vorgeschlagen hat, das aber nie zum Drehen eines Spielfilms zum Einsatz kam.

Der Kameramann Ralph G. Fear experimentierte 1927 mit einem horizontal laufenden 35mm-Film, dessen Bilder 10 Perforationslöcher übergriffen. Fears Kamera diente sowohl für das Ultra-Panavision-Format, die frühen Todd-AO-Kameras sowie für die MGM-Camera-65 als Vorbild. Die Kamera war wohl eine modifizierte Mitchell-Kamera. Das Format wurde auch von Warner Bros. (als Vitascope) verwendet, und André Debrie fertigte für Paramount eine Kamera, die aber wohl nur zu experimentellen Zwecken verwendet wurde.