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Filmophone

eigentlich: Film-O-Phone

Bell & Howell stellten bereits 1927 ein 16mm-Tonfilmverfahren vor, das sie Filmophone nannten. Es wurde vor allem (in der Ausführung als Bell & Howell Model 117‑C Filmophone) zur Projektion von Lehr- und Informationsfilmen genutzt; noch 1932 führte ein Katalog mehrere hundert medizinische Lehrfilme für das Verfahren auf. Es basierte auf der Synchronisation eines Projektors (Filmo Projector) mit einem Plattenspieler, auf dem Platten des gleichen Typs verwendet wurden, wie sie auch in Kinos abgespielt wurden. Es wurde sogar eine Doppelprojektoren-Ausführung zur ununterbrochenen Aufführung längerer Filme hergestellt.