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Go-Motion

Stop-Motion-Aufnahmen wirken aufgrund der Aneinanderreihung von statischen Einzelbildern oft irritierend, sind doch die Einzelbilder bei kontinuierlichen Bewegungsaufnahmen immer etwas verschwommen. Um diesen Effekt wenigstens ansatzweise auch für Stop-Motion-Aufnahmen möglich zu machen, entwickelte Stuart Ziff, ein Techniker von Industrial Light and Magic, eine Computeranlage, die das Stop-Motion-Modell während der einzelbildweisen Aufnahme in Bewegung versetzt. Erstmals angewendet wurde das Verfahren in Dragonslayer (1981).