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Ordinary world

In der Mythenforschung von Campbell eine Station oder Übergangsphase im „kanonischen Story-Schema“ (Eder) der sogenannten mythischen Heldenreise: Der Held lebt wie paralysiert in seiner (bürokratischen) Lebenswelt voller Langeweile, nagender alltäglicher Sorgen und Probleme, psychischer Defekte, aber auch tiefsitzender, oft unausgesprochen-geheimnisvoller Bedrohungen.

Referenzen