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Österreichisches Filmmuseum

Gegründet wurde das Österreichische Filmmuseum in Wien im Jahre 1964 von den Cineasten Peter Kubelka und Peter Konlechner, die das Haus als Kinemathek und Filmarchiv konzipierten. Im Zentrum stand von Beginn an eine Verknüpfung vielfältiger Aktivitäten – Bewahrung, Restaurierung, Vermittlung, Reflexion und umfassende Präsentation des Mediums unter den bestmöglichen Bedingungen. Seit 1965 betreibt das Filmmuseum ein Kino, das sich im Gebäude der Albertina, in der Nähe der Wiener Staatsoper, befindet. Im Herbst 1989 eröffnete es das „Unsichtbare Kino“: einen schwarz-in-schwarz gehaltenen Vorführsaal, den Kubelka und Jonas Mekas Anfang der 1960er Jahren im Anthology Film Archives (New York) zuerst erprobt hatten. Die Filmsammlung des Filmmuseums wächst stetig und umfasst herausragende Beispiele des internationalen Kinos – Spielfilme, Avantgardefilme, historische Filmdokumente, Wochenschauen, Werbe- oder Propagandafilme. Ende des Jahres 2001 gingen die Gründer in den Ruhestand, am 1.1.2002 wurde der ehemalige Leiter der Viennale Alexander Horwath zum neuen Direktor ernannt.

Weitere Informationen: http://www.filmmuseum.at/.