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Synchrophon

Das von Oskar Messter patentierte und vertriebene Synchrophon-Verfahren war ein frühes Nadelton-Bild-Synchronisationsverfahren (eine „Tonbild-Technik“). Dabei wurde das relevante Synchronisierungssignal vom Grammophon aus gegeben: Es war mit vier Lampen im Vorführraum verbunden, die nacheinander durch Signale auf resp. an der Tonwalze aktiviert wurden; der Vorführer konnte nun die Geschwindigkeit der handbetriebenen Projektoren auf den Takt der Lichtsignale abstimmen. Das Verfahren hatte nur marginale Verbreitung.