Lexikon der Filmbegriffe

Rollen

auch: Rotieren, Rotation; engl.: roll

Die Rotation um die Achse zwischen Kamera und Aufnahmegegenstand wird Rollen genannt. Sie ist meist als subjektive Bewegung motiviert (wenn jemand einen Berg hinunterrollt o.ä.). Daneben finden sich klamaukhafte Formen: Als der Mann in der Komödie Yours, Mine and Ours (1967) erwähnt, dass er Vater von zehn Kindern sei, rollt das Bild als subjektive Aufnahme der Frau um 180 Grad auf den Kopf.


Artikel zuletzt geändert am 24.07.2011


Verfasser: JH


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