Lexikon der Filmbegriffe

Keycode

1990 stellte Kodak das sogenannte Keycode-Verfahren vor. Hierbei wurden die Fußnummern, die in Klarschrift auf das Filmmaterial belichtet werden, durch einen maschinenlesbaren Strichcode ergänzt. Fuji führte wenig später seinen zum Keycode kompatiblen MR-Code ein. Neben den Fußnummern wurden auch alle anderen aufbelichteten Filmkennzeichnungen (z.B. Hersteller, Filmtyp usw.) in den Strichcode übernommen.

Weitere Informationen: http://www.kodak.com/US/en/motion/students/handbook/.

Referenzen:

Fußnummern


Artikel zuletzt geändert am 03.03.2012


Verfasser: JH


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