Lexikon der Filmbegriffe

Filmschlaufe

In Kameras und Projektoren ist der Spielraum, den der Filmstreifen zwischen Bildfenster und oberem bzw. unterem Zahnrad hat, groß genug durch das Anlegen einer „Schlaufe“ zu wählen, sonst besteht die Gefahr der mechanischen Beanspruchung des Filmstreifens, der bei zu enger Führung schnell reißt. Gerade im Bereich des Bildfensters muss zwischen der kontinuierlichen Beförderung des Streifens durch die Zahnräder und der ruckartigen Vorwärtsbewegung unmittelbar am Bildfenster vermittelt und gepuffert werden.

Referenzen:

Eidoloskop

Latham-Schlaufe

Vorwickler / Nachwickler


Artikel zuletzt geändert am 29.01.2012


Verfasser: JH


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