Lexikon der Filmbegriffe

Trickfilm

eigentlich: Zeichentrickfilm

Allgemeine Bezeichnung für Filme, die mit verschiedenem unbelebtem und unbeweglichem Ausgangsmaterial (Puppen, Zeichnungen, Scherenschnitte, Knetfiguren u.ä.) Arbeiten und in Einzelbildschaltung die Phasen der animierten Bewegung abbilden. Der Trickfilm Im engeren Sinne besteht ausschließlich aus animierten Aufnahmen. Allerdings gehen Animationstechniken als „Filmtricks“ in die Produktion von Filmen ein, die Trick- und Realaufnahmen kombinieren. So entstehen die meisten phantastischen Welten des Abenteuerfilms (wie z.B. King Kong, 1933) und Mischwelten zwischen Real- und Phantasie-Welt (wie z.B. Who Framed Roger Rabbit, 1988).


Artikel zuletzt geändert am 12.10.2012


Verfasser: HJW


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