Lexikon der Filmbegriffe

Bundesverband Audiovisuelle Medien (BVV)

Der „Bundesverband Audiovisuelle Medien“ wurde 1982 als „Bundesverband Video“ gegründet und vertritt seitdem die Interessen der deutschen DVD- und Video-Programmanbieter. Zu den Mitgliedsfirmen gehören die Tochterunternehmen der großen Hollywood-Studios (Buena Vista, Columbia TriStar, MGM, Paramount, Twentieth Century Fox, Universal Pictures, Warner Vision und Warner Home Video) sowie eine Reihe unabhängiger Videoanbieter wie Absolut Medien, BMG Ariola, Concorde, Icestorm, Katholisches Filmwerk, Kinowelt, Matthias-Film oder Salzgeber. Als fördernde Mitglieder gehören auch der Verlag Das Beste sowie die Kopierwerke Deluxe und Eurotape dem BVV an. Zu den Aufgaben des Verbandes zählt die Rechtsberatung und -vertretung der Mitglieder (in Fragen von Urheber-, Handels-, Wettbewerbsrecht, Jugendschutz, EU-Recht), ihre Politberatung, die Erstellung von Wirtschaftsstatistiken, Marktzahlen etc., die Durchführung von Marktforschung und Konsumentenbefragungen. Auch führt der BVV die Verhandlungen mit den Verwertungsgesellschaften (GEMA, VG Bild). Auf der Homepage sind jeweils aktuelle Zahlen zum Video- und DVD-Markt ausgewiesen.

Weitere Informationen: www.bvv-medien.de


Artikel zuletzt geändert am 14.01.2012


Verfasser: JH


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