Lexikon der Filmbegriffe

Einstellungsübergänge

auch: Einstellungswechsel

Es gibt wenige verschiedene Formen, wie zwei Einstellungen aneinander grenzen:


– durch harten Schnitt, also unverbundene Aneinanderreihung zweier Bilder (Juxtaposition);
– durch Überblendung, also zeitweilige Überlagerung der beiden Bilder;
– durch die Folge von Ab- und Aufblende, wobei die beiden Bilder durch ein drittes neutrales „Nullbild“ vermittelt werden;
– eine Vielzahl von Trickblenden;
– die Bewegungsblende, die dazu dient, in einer einzigen Einstellung durch einen unsichtbaren Schnitt die Einstellungsgröße zu wechseln;
– durch Sequenzblende, indem die beiden Bilder in einer rasend schnellen Schnittfolge ineinander montiert werden.

Referenzen:

Blende II: Ab-, Auf- und Überblendung

Juxtaposition

L cut

Sequenzblende

Transition (1)

Transition (2)


Artikel zuletzt geändert am 13.10.2012


Verfasser: HJW


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