Lexikon der Filmbegriffe

timing cut

dt. manchmal: Zeitverdichtung

Umgangssprachliche Bezeichnung für ein Schnittverfahren, mit dem langweiliges oder überflüssiges Material gekürzt oder eliminiert wird. Entweder werden dabei kurze Zwischenschnitte gesetzt oder es wird mit einem Sprung zum nächsten Handlungsabschnitt übergegangen. Heute wird manchmal auch mit jump cuts gearbeitet, die signifikante Segmente aus einer Handlung herausarbeiten (insbesondere dann, wenn sie repetitiv ist, z.B. einen Akteur beim Üben einer Handlung zeigt). 


Artikel zuletzt geändert am 13.10.2012


Verfasser: AS


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