Lexikon der Filmbegriffe

3D-Scan

Das Verfahren der Laserabtastung eines Objekts oder einer Person zur Übertragung in den dreidimensionalen Datenraum digitaler Bilder (= 3D-Scan) wird bevorzugt angewendet, wenn es darum geht, komplexe, organisch wirkende Objekte oder exakte Kopien wie digitale Doubles von Schauspielern herzustellen. Oftmals modelliert man Tiere wie die Dinosaurier in Jurassic Park (1993, Steven Spielberg) oder Figuren in Ton und scannt sie dann dreidimensional.

Literatur: Flückiger, Barbara: Visual Effects. Filmbilder aus dem Computer. Marburg: Schüren 2008, S. 62ff., 75f.


Artikel zuletzt geändert am 10.12.2011


Verfasser: BF


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