Lexikon der Filmbegriffe

matte lines

Als matte lines bezeichnet man die dicken schwarzen Linien um Figuren und Objekte herum oder durch das ganze Bild hindurch, die zeigen, wo die Elemente des angestrebten Kompositbildes aneinandergefügt werden sollen. Sie werden normalerweise in der digitalen Bildsynthese eliminiert. Selten bleiben allerdings Reste stehen und werden dann als Bildfehler wahrgenommen. Beispiele für stehengebliebene matte lines finden sich in Star Wars: Episode VI ‑ Return of the Jedi (USA 1983, Richard Marquand). Ähnliche Reste bleiben allerdings selten auch von den Travelling-Matte-Masken im finalen Bild erhalten.


Artikel zuletzt geändert am 05.10.2012


Verfasser: JvH


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