Lexikon der Filmbegriffe

Comic Act

Nach langen Auseinandersetzungen vor allem mit Elternverbänden wurde 1954 von der Comics Magazine Association of America (CMAA) der sogenannte Comic Act als Selbstverpflichtung formuliert, derzufolge Comics keine Morde an Polizisten, glückliche Kriminelle, korrupte Autoritäten, Drogengebrauch, Scheidungen, erfolgreiche Verbrechen oder auch Schweißperlen zeigen durften. Die Freiwillige Kontrolle für Serienbilder, die in der BRD 1955 etabliert wurde, verfolgte ein ähnliches bewahrpädagogisches Ziel.


Artikel zuletzt geändert am 12.01.2014


Verfasser: HHM


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