Lexikon der Filmbegriffe

Synchronbuch

Das schriftliche Skript, das nach der Grob- und Feinsynchronisierung vorliegt und das als Textvorlage des eigentlichen Synchronisierens dient, nennt sich Synchronbuch. Es entsteht in zwei Schritten: Zunächst wird der Text grob und sinngemäß übersetzt; sodann erfolgt eine möglichst genaue Anpassung an die Lippenbewegungen der Figuren. Als Synchronbuchautor gilt gemeinhin derjenige, der die letzte Fassung erstellt.

Referenzen:

Synchronisation


Artikel zuletzt geändert am 21.01.2012


Verfasser: JH


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