Suchergebnisse für die Suche nach: körnung



1.

Sandanimation

... und sich schnell verändernden Qualität des Sandes (der gewissermaßen zwischen den Zuständen ,fest‘ und ,flüssig‘ schwebt), der dabei aber feste Konturen und eine erkennbare Körnung behält (die vor allem bei Schräglicht sichtbar werden), um einen spezifischen ästhetisch-reflexiven Effekt zu erzielen. Zu den bekanntesten Filmen zählen Sand, or Peter and the Wolf (Kanada 1968, Caroline Leaf), Sandman (USA 1973, Eliot Noyes, Jr.), The Owl Who Married a Goose: An Eskimo Legend (Kanada 1974, Caroline Leaf), Le château de sable (Kanada 1977, Co Hoedeman) oder The Comet's Tale (Großbritannien 1997, Gerald Conn). In den vergangenen Jahren entstanden Sandanimationen vor allem als Musikvideoclips (man denke an die Arbeiten von César Díaz Meléndez wie etwa No corras tanto, 2008). Literatur: Zhu, Yongning / Bridson, Robert: Animating sand as a fluid. In: ACM Transactions on Graphics (TOG) – Proceedings of ACM SIGGRAPH 2005 TOG 24,3, July 2005, S. 965‑972.  ... [weiterlesen]
2.

Materialfilm

Genre des Experimentalfilms insbesondere der 1970er Jahre. Filmische Elemente, die normalerweise unsichtbar bleiben oder, als technische Gegebenheiten, nicht zum Inhalt gerechnet werden, bilden das visuelle Material, das zu einer mehr oder weniger abstrakten Komposition verwoben wird: Dazu gehören Perforationslöcher, Randnummern, Kratzer und Fussel, Schleier, Allongen und Startbänder, Positiv- und Negativfilm, Körnung, Bildstrich, ... [weiterlesen]
3.

VistaVision

... d sich dennoch eine ausgezeichnete Auflösung auf einer Riesenleinwand ergab. VistaVision-Kopien wurden also im Seitenverhältnis von 1,66:1 projiziert und zeichneten sich durch äußerst feine Körnung und hohe Brillanz aus. Im Jahre 1957 brachte die englische Firma Rank ein anamorphotisches VistaVision-Verfahren heraus, das im Seitenverhältnis von 1,85:1 projiziert wurde.Das Verfahren wurde 1954 mit dem Film White Christmas vorgestellt. Weitere Filme waren die Paramount-Produktionen The Ten Commandments (1956), Gunfight at the OK Corral (1957) oder auch One-Eyed Jacks (1961). Alfred Hitchcock realisierte insgesamt fünf Filme in VistaVision, darunter Vertigo (1958) und North by Northwest (1959), weil ihn die visuelle Brillanz des Systems überzeugte. Nach 1962 spielt VistaVision keine Rolle mehr. In den 1970ern begannen sich aber Special-Effects-Experten für die VistaVision-Kameras wegen ihrer hohen Auflösung zu interessieren und setzten sie oft für Effekt-Fotografie ein. George Lucas filmte z.B. viele special effects der ersten Starwars-Filme mit VistaVision-Kameras.Literatur: http://www.widescreenmuseum.com/widescreen/wingvv1.htm ... [weiterlesen]
4.

Lichtempfindlichkeit

... ell reagierende), d.h. sehr sensible high speed emulsion. Zur Umkopierung alter Schwarzweißfilme aus Archiven ist ein sogenannter Feinkornfilm (fine grain master) notwendig, der sich durch eine sehr feine Körnung auszeichnet und ein besonders gutes Auflösungsvermögen sowie brillante Schärfe aufweist. ... [weiterlesen]