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Abschreibungsfilme

manchmal auch spöttisch: Zahnarztfilme

Die in der BRD seinerzeit dominante Wirtschaftsfilmförderung in den 1970er Jahren sah die Möglichkeit vor, Gelder, die in Filmprojekte gesteckt wurden, mit zum Teil 200%iger Verlustzuweisung steuermindernd einzusetzen (bei gleichzeitiger Option, dass der Film Gewinn machen könnte). Die aus derartigen Mitteln finanzierten Filme – die oft von minderer ästhetischer Qualität waren – wurden Abschreibungsfilme genannt.

Referenzen