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Ancillary markets

engl., = Zusatzmärkte; wörtlich „Mädgemärkte“

Alle Zweitauswertungen von Filmen oder Filmrechten im terrestrischen, Kabel- und Satellitenfernsehen (einschließlich Pay-TV) sowie im Video- und DVD-Markt erfolgen auf sekundären Märkten. Das Kino gilt nach wie vor als primärer Markt der Filmindustrie. Seit Mitte der 1990er Jahre beträgt sein Anteil am Gesamteinspiel eines Films allerdings nur noch 25%. Über 50% der Umsätze entstammen dem Video- und DVD-Markt, 25% dem Rechteverkauf ans Fernsehen. 2004 haben in Deutschland allein die DVD-Einnahmen die des Kinos überholt (1,1 Milliarden vs. 850Millionen €).
 

Referenzen