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Arbeitskopie

auch: Klatschkopie; engl.: work print; auch: cutting print

Der Schnitt eines Films erfolgt mit einer Arbeitskopie. Von den Mustern (Kameranegativ) wird zunächst eine Schnellkopie gezogen, ohne die Lichtbestimmung einzelner Aufnahmen festzulegen. Diese Bildstreifen werden dann vom Cutter in der vom Regisseur bestimmten Reihenfolge zusammengeschnitten, um einen Rohschnitt anzufertigen. Auch der Ton wird ohne besondere Bearbeitung auf der Tonspur angelegt. Der Feinschnitt erfolgt zunächst mittels einer Arbeitskopie, bis alle maßgeblich an der Produktion beteiligten Personen zufrieden sind. Das Negativ wird dann im endgültigen Schnitt an die Arbeitskopie angeglichen. 
 

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