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corporate comedy

von engl. corporate = eine Körperschaft oder Gesellschaft betreffend

Amerikanische Komödien, deren Haupthandlung um Liebeswerben zentriert ist, das sich vor dem Hintergrund übler, amoralischer, skrupelloser oder auch betrügerischer Geschäftspraktiken und finanzieller Transaktionen entfaltet. Beispielhaft seien zwei Filme – mit sprechenden Titeln – aus den 1960er Jahren genannt: In Cash McCall (USA 1960, Joseph Pevney) spielt James Garner einen Geschäftsmann, der marode Unternehmen aufkauft und sie gewinnbringend weiterreicht. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich eine Romanze. In Wheeler Dealers (USA 1963, Arthur Hiller) versucht sich ein texanischer Ölbaron an der Börse und verliebt sich in eine Aktienanalystin. Mit der Serie Dallas (1978-1991) wurde der traditionelle Liebeskomödienstoff zur Seifenoper fortgeschrieben. 
 

Referenzen