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cutting continuity

Das Schnittprotokoll des Cutters nennt man cutting continuity. Es besteht zumeist aus 20 bis 30 Seiten, auf denen jeder Schnitt des Films vermerkt ist. Einstellungen, Übergänge sowie die entsprechende Länge sind dabei genau und zumeist in Abkürzungen angegeben. Für Laien sind diese Dokumente daher nicht sehr aussagekräftig. Cutter und Filmhistoriker können hingegen mit Hilfe von Cutting Continuities – so diese denn erhalten sind – einen Film bzw. dessen frühere Version rekonstruieren.