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Diacolor

Von Prof. Cuvier, Frankreich, ausgearbeiteter Zweifarbenfilm mit Aufnahme mittels Strahlenteilerkamera und Kopie auf Dipo-Film, der nach dem Beizfarben-Verfahren eingefärbt wurde. Zur Erzielung einer breiteren Farbenskala wurden die hellen Stellen des roten Teilbildes chemisch in Gelbfarbstoff umgewandelt. Diacolor wurde um 1951 von der Turicop AG, Zürich, für Werbefilme und einen Spielfilm (über die „Garde Républicaine“) eingesetzt. Eine Variante des Verfahrens arbeitete entsprechend der dreifarbigen Ausführung von Cinecolor.