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Dynalens

1962 stellte der Kameramann und Ingenieur Juan De La Cierva von der Firma Dynasciences Corporation ein Verfahren vor, mittels dessen Vibrationen und kleine Ruckeleien, die vor allem bei Teleoptiken, mit Zoom-Objektiven und bei Aufnahmen aus einem fahrenden Untersatz auftraten, ausgeglichen werden konnten. Dabei wird das Licht mittels flüssigkeitsgefüllter Prismen in die Grundfarben zerlegt; es wird sodann zwischen zwei Glasplatten durch einen Balgengang geführt und am Ende wieder synthetisiert. Das Verfahren wurde für alle Film- und Fernsehkameras angeboten. Das Verfahren nannte sich Dynalens, de la Cierva bekam auf der Oscar-Verleihung 1969 eine Plakette dafür. 
 

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