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Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)

Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) wird als gemeinnütziger Verein geführt und ist (seit 2003) als Organ der Freiwilligen Selbstkontrolle im Sinne des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) anerkannt. Die FSF wird seit 1993, dem Jahr der Gründung, getragen von den privaten Fernsehanbietern in Deutschland. Sie prüft seit 1994 Sendungen, die von den Sendern freiwillig vorgelegt werden, auf ihr jugendgefährdendes Potential und empfiehlt die Ausstrahlung zu bestimmten Sendezeiten. In der anhaltenden Diskussion über die FSF wurde die Schwäche der verfügbaren Sanktionsmittel ebenso beklagt wie ihre institutionelle Verankerung. Die FSF gibt die Zeitschrift TV Diskurs (seit 1996) heraus und hat eine ganze Reihe von Büchern herausgegeben.

Weitere Informationen: www.fsf.de.