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Groß-Cinema-Scope

Henri Chrétien, der Erfinder des Hypergonar-Objektivs, das das Seitenverhältnis von CinemaScope zuließ (1927 vorgestellt), veranstaltete 1937 auf der Pariser Weltausstellung eine Aufführung: Auf einer 60x10m großen Freilicht-Bildwand am „Palast des Lichts“, der damals größten Leinwand der Welt, wurden zwei CinemaScope-Filmbilder zum Panorama nebeneinander projiziert. Das Material war von zwei Seite-an-Seite gekoppelten Kameras gedreht worden. Später wurde das Verfahren als „Groß-Cinema-Scope“ bezeichnet.