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Illusion-O

William Castle stellte 1960 für seinen Film Thirteen Ghosts das Illusion-O-Verfahren vor. Dabei wurden Zuschauern Zellophan-Brillen ausgehändigt, die sie immer dann aufsetzen sollten, wenn auch Figuren des Films ihre Brillen aufsetzten. In „ektoplasmatischer Farbe“ sollten nun die Filmgeister und andere angsterregende Dinge sichtbar werden. Das Verfahren basierte auf einer Variation der anaglyphischen 3D-Verfahren – einige Sequenzen waren farbig getönt; die Geisterbilder waren in einer Kontrastfarbe darüberkopiert und wurden mit Hilfe der Brillen sichtbar.

Filmografie: 13 Ghosts: The Magic of Illusion-O; USA 2001, Jeffrey Schwarz. Dokumentarfilm.