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Kaninchenfilme

Im Dezember 1965 wurden zehn DDR-Filme – annähernd ein Produktionsjahr – vom 11. Plenum des Zentralkomitees der SED als „Besonders schädlich“ eingestuft und für die Aufführung gesperrt. Nach dem Film Das Kaninchen bin ich (1965) von Kurt Maetzig nannte Walter Ulbricht diese Filme abwertend Kaninchenfilme.

Referenzen