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Kinamo-Kamera

Die erste Kinamo-Kamera wurde von ICA AG im Jahre 1921 Jahren als 35mm-Filmapparat gebaut. Sie war klein, aber schwer (2,5kg) – bestehend aus Metall mit einer Haut aus schwarzem Leder. Die ab 1925 gebaute Kinamo 16 (16mm) war eine noch kleinere, handliche Filmkamera, die einen Spezialmagazin mit nur 10m Rohfilm benutzte und per Hand aufgezogen werden musste und Bilder mit eine Frequenz von 16bps ablichtete. Ebenso wie die 35mm-Kamera bestand sie aus Metall mit einer schwarzen Lederhaut. Nachdem ICA, Goerz, Contessa Nettel und Ernemann im Jahre 1926 fusionierten, um Zeiss Ikon zu gründen, wurden die Kinamo-Kameras von Zeiss weitergebaut. Die 35mm-Kamera wurde in Kinamo N25 (1926), dann Universalkinamo (1927-1929) umbenannt, um dann von der Zeiss Ikon Kinokamera A (1932) abgelöst zu werden. Die 16mm-Version wurde in Kinamo S10 umgetauft. Letztere wurde in der Zeiss Ikon Produktion von der Movikon 16 im Jahre 1932 abgelöst.

Referenzen