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Leuchtdichte

als Maß gilt oft engl. light level (LL), wobei ein LL eine Zunahme um eine Blendenstufe bedeutet

Als Leuchtdichte bezeichnet man die „gesehene Helligkeit“. Sie ist berechnet als ‚Lichtstrom je Fläche und Raumwinkel‘. Das menschliche Auge empfindet Leuchtdichteunterschiede als Helligkeitsunterschiede. Leuchtdichte wird als Lichtmenge mittels Belichtungsmesser oder Spotfotometer gemessen, welches von einer Fläche in einem bestimmten Winkel reflektiert wird. Die veraltete Maßeinheit ist das Apostilb (asb) und bezeichnet eine Lichtmenge von 1 Lumen (ln), das pro Quadratmeter Fläche abgestrahlt wird. Ebenso veraltet ist die verwandte Maßeinheit des Stilb (sb). Neuerdings wird sie in candela pro Quadratmeter (cd/qm) angegeben; Ausgangspunkt ist dabei die Lichtmenge, die eine Standardkerze abgibt (engl. darum meist: foot candle).

Referenzen