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Nuts-and-bolts film

engl. so viel wie „Muttern-und-Schrauben-Film“; oft auch: educational film/movie, instructional film/movie

Die Wendung „nuts and bolts“ wird im Englischen seit den 1960er Jahren im Zuge der Verbreitung des „Selbermachens“ in allen denkbaren Bereichen und Lebenslagen verwendet, um das Wesentliche einer Situation in einem handfesten Sinne zu beschreiben: Was muss ich unbedingt wissen, damit ich etwas ausführen kann, um damit etwas anderes zu erreichen? Entsprechend dieser Bedeutungsbestimmung findet man nuts-and-bolts-Filme in der weiten Welt des Do-it-Yourself, z.B. als Dauerberieselung in Baumärkten, als Hobbysendungen im Fernsehen oder als Kaufvideos. Es ist auch nicht weiter verwunderlich, dass es entsprechende filmische Anleitungen auch zum Filmemachen selbst gibt, etwa als DVD-Beilagen zu Büchern. Die Prelinger Archives bieten mit ihren über 48.000 Filmen eine Fundgrube für nuts-and-bolts-Filme noch aus den entlegensten Bereichen.

Materialien: The Prelinger Archives; URL: http://www.archive.org/details/prelinger.

Referenzen