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Peg-System

Beim Zeichentrickfilm eine allen gemeinsame, genormte Lochung für entsprechende Pass- und Justierstifte (pegs) auf dem Zeichenbrett (bzw. der optischen Bank). Auf diese Weise bleiben die Phasen stets im gewünschten Bildfeld und springen nicht von Zeichnung zu Zeichnung. Gewöhnlich weist der untere Rand des Papiers und der Cels in gleichen Abständen drei Löcher auf: zwei längliche und ein kreisrundes.
Das Peg-System wurde 1914 von Raoul Barré und William C. Nolan eingeführt, die 1913 in der New Yorker Bronx das erste Zeichenfilmstudio eröffnet hatten.