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reader’s script

auch: submission draft; dt. etwa: Lesefassung

Als reader‘s script bezeichnet man manchmal eine Lesefassung des eigentlichen Drehbuchs, das vor allem Produktionsgesellschaften vorgelegt wird. Es soll sehr flüssig gelesen werden; darum fehlen ebenso die Szenennummern wie auch formale Angaben (Angaben zu Kameradistanzen oder Bewegungsrichtungen, Bemerkungen zum Licht etc.). Es sollte eine dynamische Eröffnung haben, die schnell den zentralen Konflikt der Handlung einführt; Szenen werden nur kurz skizziert, die Handlung in schnellen Schritten vorangetrieben. Es sollte auf keinen Fall mehr als 120 Seiten umfassen (bei zweizeiligem Ausdruck).