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Regenmaschine

(1) Regenmaschinen gehörten bis ins 20. Jahrhundert zu den Theatermaschinen, um das Geräusch des Regens nachzuahmen. Sie bestanden meist aus einer langen, senkrecht gestellten Röhre, in denen in ausreichenden Abständen siebartig durchlöcherte Bleche angebracht waren. Wurden nun Erbsen (oder ähnliches) in die Röhre hineingeschüttet, hörte sich das Geräusch wie das Tropfen eines starken Regens an.

(2) Im Film wird Regen meist durch den Einsatz von Wassersprengern, Brauseköpfen mit speziellen Bohrungen oder sogar tragbaren Regenmaschinen für den Einsatz im Studio imitiert. Für einen Platzregen wurden spezielle Düsen entwickelt, die an Feuerwehrschläuche montiert werden konnten. Treibender Regen wird mittels Feuerwehrschläuchen bewerkstelligt, die vor einer starken Windmaschine spritzen.