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Stereokino

Stereokino war ein 16mm-3D-Verfahren, bei dem die beiden Teilbilder nebeneinander lagen und das Feld eines normalen Kaders einnahmen. So entstand ein Hochkant-Bild (Seitenverhältnis 0,67:1). Die Projektion erfolgte mit einem Projektor auf eine speziell dafür gefertigte transparente Leinwand, die aus tausenden von Bändern bestand, deren Reflektionen einen 3D-Eindruck entstehen ließen, ohne dass die Betrachter dazu eine Brille hätten tragen müssen.