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Super Panatar

eigentlich: Super Panatar Variable Aspect Lens; oft auch „Gottschalk Lens“ (nach dem Gründer und Besitzer von Panavision)

Die in den 1950ern von Panavision entwickelte Super-Panatar-Optik war ein (mit einem Knopf) variabel einstellbares anamorphotisches Objektiv, das bei der Projektion vor die eigentliche Optik des Projektors geschraubt wurde. Ähnliche Vorsätze gabe es auch von anderen Herstellern, u.a. von Superscope oder von Hilux‑Projection Optics. Das Super-Panatar wie auch andere variable Anamorphoten waren kurze Zeit auf dem Markt, in der unklar war, wie sich die diversen Breitwandformate entwickeln würden.