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Superscope 235 (2,35:1)

auch: RKO Scope

1954 hatten die Brüder Joseph und Irving Tushinsky das Superscope-Verfahren vorgestellt und gleichzeitig die Firma Superscope, Inc. gegründet. Sie stellten 1956 das Supercope-235-Verfahren vor, mit dem ein nicht-anamorphotisch verzerrtes 35mm-Technicolor-Bild auf ein Negativ aufgezeichnet wurde, das nur zwei Perforationslöcher hoch war und das erst nach der Bearbeitung optisch auf CinemaScope oder Panavision umkopiert wurde. Dieses – an das spätere TechniScope erinnernde Verfahren – konnte sich wegen des zu kleinen Bildfeldes nicht durchsetzen.