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Totalisations-Technik

Alexander Alexeieff und Claire Parker entwickelten 1952 für ihre animierten Werbefilme die Totalisations‑Technik, bei der Lichter auf schwingenden Pendeln befestigt werden, so dass bei langer Belichtung nicht nur Lichtspuren, sondern vor allem illusorische Eindrücke eines soliden Körpers erzeugt werden – ein Effekt, der an oszilloskopische Aufnahmen gemahnt und ähnlich wie die Slit-Scan-Technik wirkt, die Douglas Trumbull für 2001: A Space Odyssey (GB/USA 1968, Stanley Kubrick) entwickelt hatte. Insgesamt entstanden 21 Werbefilme im Verfahren.