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Warwickscope

Ein 1965 in England vorgestelltes Breiwandformat (2,35:1), das – ähnlich dem Superscope-Verfahren – aus einem Vollbild ein Breitwandbild ausschneidet und das erst am Ende des Schnitts die anamorphotisch gestauchte Scope-Kopie herstellt (bei deutlich erkennbarem Qualitätsverlust). Das Verfahren war für Filme von Albert R. Broccolis Produktionsfirma Warwick Films gedacht, kam aber kaum zur Anwendung.